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<pre>Gegen den Viertligisten Rödinghausen verlor Dynamo mit 2:3 nach Verlängerung und gehörte damit zu den großen Enttäuschungen der ersten Pokal-Runde. Umso mehr stehen die Gastgeber vor dem Duell mit dem FC Heidenheim unter Druck.  <p> „Wir haben drei Auswärtsspiele hintereinander verloren“, stellte Schmidt fest. Ein derartiger Negativlauf soll sich nach Möglichkeit nicht wiederholen. Zu den Zielen in der Rückrunde sagte der 43-Jährige: „Wir müssen weiter ein Gegner sein, der unangenehm zu spielen und schwer zu schlagen ist.“  <p>  Der direkte Vergleich stellt sich etwas überraschend völlig ausgeglichen dar. In insgesamt 15 ausgetragenen Duellen konnten beide Teams jeweils vier Siege und sieben Unentschieden einfahren. <p> Davon zeugt nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Elf von Frank Schmidt weder in ihrer ersten (Platz 8/46 Punkte) noch in ihrer zweiten Zweitliga-Saison (Platz 11/45 Punkte) etwas mit dem Abstieg zu tun hatte. <p>  Dennoch steht eine enge Partie zu erwarten, in der Braunschweig vor heimischer Kulisse alles daran setzen wird, um dem Tabellenführer ein Bein zu stellen. Wir gehen daher davon aus, dass die Eintracht durchaus überzeugt und tippen auf ein Unentschieden, über das sich am Ende wohl beide Mannschaften nicht beschweren dürften.  </pre>


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<pre>Die letzte Begegnung in der Rückrunde der Vorsaison endete mit einem Erfolg für die Arminia. Vor heimischer Kulisse stand es aus Bielefelder Sicht am Ende 2:0.  <p> Mit fünf Punkten ist Magdeburg zusammen mit Darmstadt das schwächste Auswärtsteam der Liga. Zuletzt setzte es in der Fremde gleich fünf Niederlagen hintereinander.  <p>  Das Team von Torsten Lieberknecht konnte drei der letzten vier Begegnungen für sich entscheiden und musste dabei gerade einmal einen Gegentreffer hinnehmen. <p> Sowohl Hannover 96 als auch die Würzburger Kickers gehören nach dem ersten Saisondrittel zu den besten Mannschaften der Liga. Aber während die Hannoveraner als Erstliga-Absteiger erwartungsgemäß „oben dabei sind“, hat sich der punktgleiche Aufsteiger Würzburg völlig überraschend im oberen Tabellendrittel festgesetzt. <p>  Video: Zum Jahresabschluss holten sich die Heidenheimer in München bei 1860 ein 1:1-Unentschieden. Die Bilanz fiel zufrieden aus, auch wenn mehr drinnen gewesen wäre. (Quelle: YouTube/FCH Video-Channel)  </pre> 


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<pre> Dies bleibt ihm auch heuer nicht erspart, denn mit Toptorschütze Robert Leipertz (zum FC Ingolstadt) und Stammkeeper Jan Zimmermann (1860 München) haben zwei absolute Teamsäulen den Klub im Sommer verlassen.  <p> Quoten Stand vom 23.11.2018, 12:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p>  Gehörten die Dresdener noch zu Mitte der Rückrunde zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten, hat der Ost-Klub seit geraumer Zeit mit einer handfesten Ergebniskrise zu kämpfen. <p>  Der Aufsteiger feierte damit den dritten Saison-Sieg. Von ihrer einstigen Heimstärke waren die „Veilchen“ in den vergangenen Wochen allerdings weit entfernt. In den jüngsten drei Auftritten im heimischen Sparkassen-Erzgebirgsstadion konnten sie nur einen Zähler einfahren. <p>  Sehr viel besser fand sich der FC St. Pauli zuletzt hingegen in der Fremde zurecht: Die letzten vier Auswärtsspiele wurden mit nahezu perfekten zehn Zählern über die Bühne gebracht.  </pre>


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<pre> Obwohl gegen die Bielefelder gleich zwei Mal ein 2-Tore-Vorsprung zu Buche schlug, konnte im letzten Heimspiel schlussendlich nicht einmal mehr ein Punktgewinn gerettet werden.  <p> für den entgegengesetzten Weg haben sich hingegen die sächsischen Gastgeber entschieden, denen nach dem Auftaktsieg gegen den MSV Duisburg nicht mehr viel Brauchbares eingefallen ist.   <p> Die Formkurve gibt den Quoten-Jongleuren jedenfalls recht — der HSV ist die beste Zweitliga-Mannschaft der letzten fünf Spieltage. <p>  Part eins wurde bereits mit Bravour bestanden: Nicht nur, dass die erste Saisonhälfte auf einen Aufstiegs-Rang abgeschlossen wurde; man sicherte sich mit Platz eins auch noch den Herbstmeistertitel.  <p> In jedem ihrer letzten zehn Spiele erzielten sie mindestens einen Treffer. Das Team von Trainer Jürgen Kramny setzt im Abstiegskampf vor allem auf seine große Heimstärke. Von ihren vergangenen fünf Heimauftritten haben die Bielefelder immerhin vier gewonnen (eine Niederlage).  </pre>


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<pre> Außerdem wurde Stürmer Silvere Ganvoula vom RSC Anderlecht ausgeliehen. Er soll vor allem „die Angriffsmöglichkeiten erweitern“, wie Sportchef Sebastian Schindzielorz erläutert.  <p> Gleich zu Beginn geht die KI auf eine Ergebniswette. Das „2:1 für Bielefeld“ macht zu einer Quote rund um 8,50 durchaus Sinn und passt bestens zur Ausgangslage. für den Hinterkopf: Einzig das 1:0 für die Arminia (8,00) und das 1:1 (7,50) sind bei den Buchmachern ohne Steuer noch niedriger quotiert.  <p>  Die 1:3-Abfuhr zerrte zugleich die tieferliegenden Probleme der Sachsen ans Licht: Gegen überaus effizient auftretende Gäste wurde auch mit gesteigerten Anstrengungen kaum Torgefahr initiiert. <p>  Der erfahrene Coach hat die Düsseldorfer Mannschaft mit einigen talentierten Neuzugängen deutlich verjüngt und hat in den letzten Wochen ein starkes und hungriges Team geformt.  <p> für Greuther fürth und den VfL Bochum geht es am zwölften Spieltag in erster Linie darum, den Anschluss an die direkten Aufstiegsplätze nicht zu verlieren.  </pre>


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